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» Zappanale #23 August 1 - 4, 2012 The Torture stops in 72 days ! 01./02./03./04. Festival Ground » Yellow Snow Crystals„ *Zappa*tisches...von Ausnahmeposaunist Paul Hubweber ... Perkussionist Simon Camatta,... Kontrabass-,Sousaphon- und Guembrist Alex Morsey,... und Gerhard Horriar, der Zappas Texte so lange vom Deutschen ins Englische hin und zurück übersetzt, bis man auf den Spuren des Dackels Hildegard aus Versehen doch in den gelben Schnee tritt...von Zappa war erfreulich wenig übrig nach dem Gang durch die Snow-Crystal Waschmaschine... *Absolutes Gute-Laune-Programm* mit ausreichend Gehalt an Querschlägerei...“ *MOVIEBETA* THEYELLOW SNOW CRYSTALS* *Zappa im DeutschRock
„.... aber vor allem die yellow snow crystals , die in fantastischer art und weisse zappa,s texte umwandelten/anpassten auf unsere breitengrade ... eine eigene kunst sowas ... und dazu ein überzeugender frontmann , eine kappelle die laune machte und ein posaunist der sich sogar in "mangelsdorff - gefilde" wagte und mit bravur bestand ... tja , ich glaube *das war meine no. 1 dieses jahr*“ *WIDDY Zappanale guestbook*
„Ich fang schon mal an“, sagte Herr Horriar, rappelte sich vom Sofa der /WG/ auf und ging rüber ins /HQ/. Wenige Minuten später folgten ihm seine Bandkollegen. Routiniert wurden die Instrumente an Mund und Nase angesetzt und dann mit einer Leichtigkeit gespielt, dass das eigene Hirn nur zeitversetzt mitbekam, wie genial diese Kerle doch sind. Herrliche Blechseufzer und -aufschreier (Crystal-Gründer Hubweber http://www.hubweber.eu/ ) trafen auf verliebt gezupfte Darmsaiten (Morsey). Der Schlagzeuger (Camatta), eine Trommelpython, surfte und kratzte über die Becken, dass im Stirnhirnhinterzimmer eine Orgie gefeiert wurde. Ich habe die /Yellow Snow Crystals /schon mal gehört, aber an diesem Abend legten sie echt nochmal ein Schäufelchen drauf. Alles durchdacht. Nur Rosinen. Auffällig vor allem, dass Horriar seine Stimme für dieses Projekt entdeckt, oder besser: intensiviert hat. So gallig, dreckig, rotzend schön gab es ihn noch nie. Beruhigend war auch zu sehen, dass es kein festes Zappa-Publikum gibt. Hier wurde mit und ohne Zähne mitgesungen. Zahnfee Bruno stubste mich an und deutete auf einen auf dem Boden hockenden Punk mit einem Riesen-Neon-Ohrring, quasi ein Aborigine der Neuzeit, der zufrieden vor sich hinlächelte. Könnte mir vorstellen, dass er sich ab heute einen fetten Schnurrbart wachsen lässt. *21. Dezember 2011, Hauptquartier |