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01.08. 2012 - 04.08. 2012 The Torture stops in 72 days !» Lapis Lazuli
Neil Sullivan: Lapis Lazuli ist ein Musiker-Kollekt, das ein Konzept vereint, welches absolut frei von musikalischem Schubladen-Denken ist. Der Wille nach einer Vereinigung von ungewöhnlichen und schrägen Genres und Klängen quer durch Raum und Zeit hat uns zusammengebracht. Bombastische Beats und globale Grooves werden in Verbindung mit den Texten zu einem Klangteppich kombiniert, die Melodien werden von den beiden Zwillingsgitarren, Flöte, Trompete, Didgeredoo und Synthesizer Sounds geschaffen, alte Geschichten werden aus dem Schatz unserer Erfahrungen erzählt. Live mögen Lapis Lazuli es, frei zu jammen, um ihre Songs in ausgedehnte groovende Improvisationen einzubetten, wobei punktiert obskure Eckpunkte und melodische Passagen einer geradezu kindlichen Naivität vielseitiger Varietät von Stilarten begegnen. Über die letzten 5 Jahre hat sich die Band Lapis Lazuli stetig weiterentwickelt, hin zu ihrer gegenwärtigen Inkarnation. Anfänglich mit einem punkartigen prog-rock-Outfit, gelangte die musikalische Ausrichtung zu ihrem heutigen Status, der inspiriert ist durch einen großen Umfang weltweiter musikalischer Stile. Dadurch, dass sie insbesondere genau darauf aufpassen und lange, neoklassische Erzählungen prae-dominanter instrumenteller Musik offeriren, widersteht die Musik von Lapis Lazuli sämtlichen Konventionen. Derartiger psychedelischer Prog-Rock fand seinen Ursprung im Land des Canterbury Sound. Mit einer Tendenz zu Funk, Rock und Afrobeat beinhaltet die Musik auch zeitgemäßen Jazz, Elemente von Reggae, Trance, Folk, Dub; alles sorgsam neben musikalische Grundstrukturen aus Indien, Kuba, Osteuropa, dem Mittleren Osten, Spanien, Australien und auch abstrakten Mustern gestellt. Peinlich genaue Dynamik schafft ein vielfältiges und interessantes Set, sei es, um das Publikum zum Tanzen zu bringen, oder zum Staunen. WebCrew: Hat Euch die Canterbury Szene oder vielleicht sogar Frank Zappa beeinflusst? Ja, in der Tat beides. Frank Zappa ist ein Genre für sich und der Canterbury Sound ist allgegenwärtig durch den Äther seiner Region. Einflüsse bestehen durch Frank Zappa, Soft Machine, Gong, National Health, Modest Mouse, Mahavishnu Orchestra, Mars Volta, Fela Kuti, The Ozric Tentacles, King Crimson, Funkadelic, Hendrix, Miles Davis, Omar Rodriguez-Lopez, Jamiroquai, Robert Wyatt, Astor Piazzolla, Airto, Irakere, At The Drive-In, Burning Spear und Jethro Tull.
WebCrew: Wen dürfen denn mit welchem Instrumentarium mit Lapis Lazuli erwarten? Adam Brodigan-Drumkit
WebCrew: Was bedeutet es für Euch, bei einer Zappanale aufzutreten? Neil Sullivan: Bei einem Festival zu spielen, das zu Ehren Frank Zappas ausgerichtet
WebCrew: Gibt es sonst noch etwas, was die Leser von Lapis Lazili wissen sollten?. Neil Sullivan: ja … ein paar Pressestimmen: „Ein mächtiger Sound - überwältigend, engagiert und (genau, wie ich es mag) komplex ohne seelenlos zu sein. Da war diese fesselnde Rock'n'Roll Energie, trotz der Post-Rock Natur ihrer Kompositionen. Ich fühle ein mächtiges kreatives Potential, was in diesem Ensemble schlummert… Matt Watkins, The Spring http://soundsfromthespring.blogspot.com/
Kelly O’Neill – Rhythm Circus April 2011 Homepage: http://www.myspace.com/lapislazulisounds |