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01.08. 2012 - 04.08. 2012 The Torture stops in 72 days !» Riverside
Mit ihrer Mischung aus New Artrock, RetroProg oder auch NeoProg ergänzt um eine harte, manche sagen fast metallische Komponente mit Anklängen an Porcupine Tree, Pink Floyd, ruhigen Opeth oder auch Anathema werden Euch Riverside begeistern. Bevor wir Euch hier noch mehr über diese polnische Band erzählen, hier ein paar Eindrücke von Leuten, die sie bereits erlebten: “The performance at the Night of The Progressive Rock Festival (Loreley, GER) 2011 was so great. come and play there again! ;) or on my next birthday?...i'll get 16, yes the youth loves you too ;) well, the non-idiot-lady-gaga-youth ;)” “This band should be one of the top sellers in the world, but people are idiots.” “Polish Dream Theater, or better... ;)” … “No ! Dream Theater is american Riverside ;-p” “Maaan! If all the bands were like Riverside or Porcupine Tree, this would be a happier (and INTELLIGENT) world.” Im Herbst 2001 trafen sich vier Musiker erstmalig im Studio von Jacek Melnicki. Nach einigen erfolgreichen Sessions beschlossen sie fortan zusammen Musik zu machen und Riverside war geboren. Von Beginn an entwickelte sich eine explosionsartig angewachsende Fanbasis. In diesem Jahr feierten sie mit einer groß angelegten Tournee ihr 10-jähriges Jubiläum. Musikalisch sind Riverside gar nicht so leicht zu fassen, aber wenn man sich eine Mischung aus dem aktuellen New Artrock und Elementen des NeoProg wie auch des RetroProg mit deutlich harten Einschüben vorstellt, dann hat man schon einen ganz guten Eindruck. Vergleiche insbesondere mit Porcupine Tree, Pink Floyd, (härteren) Timothy Pure oder gar Tiamat oder Opeth (Damnation-Phase) kommen einem in den Sinn. Riverside präsentieren Atmo-Prog-Metal-Alben mit ruhigen, elegischen Passagen als kleine Oasen. Bemerkenswert ist insbesondere der durchweg angenehme Gesang von Bassist Mariusz Duda. Er erinnert stimmlich nicht selten an Procupine Tree-Mastermind Steven Wilson und kann wie dieser unvermittelt vom Schönklang in aggressiven, emphatischen Gesang wechseln, dramatisches Wispern steht neben ekstatischen Ausbrüchen. In dieser Hinsicht wird er auch schon einmal mit Peter Hammill verglichen. Ein weiteres Stilmittel ist die mächtige, dröhnende Hammondorgel, die den/die Hörer/in fast physisch an die Wand drängen will. Atmosphäre wird bei Riverside groß geschrieben.
Wenn Ihr vier Musiker auf der Bühne erleben wollt, die ihre Fähigkeiten bis zum Toplevel verfeinert haben, dann ist Riverside definitv etwas für Euch. Was ihre Musikalität von anderen Bands wie Dream Theater unterscheidet, ist die Tatsache, dass sie niemals völlig abdriften in unnötige Attacken belanglosen Rumgeposes. Soli gibt es ausreichend, aber sie dominieren niemals einen ganzen Song. Riverside sind: Homepage: http://www.riversideband.pl/en/ |