… mag guten, alten erdigen und handgemachten Rock – und genau das dürft Ihr von diesem „Teen-Rock-Monster“ erwarten. Die drei Holländer Pablo van de Poel (Gitarre, Gesang), Luka van de Poel (Schlagzeug) und Robin Piso (Hammond-Orgel, Gesang) sind eine echte Live-Sensation. Sie sind die sprichwörtlichen Rampensäue der letzten Jahre auf europäischen Festivals. So strahlte auch der WDR in seiner Rockpalastreihe eines Ihrer Konzerte aus. Sixties- & Seventies-Blues-Rock lassen die älteren unter uns in Erinnerungen schwelgen. The Doors, Cream, Led Zeppelin und Deep Purple lassen grüßen.
Aber das Faszinierende an diesen Jungs ist, dass sie vor Allem das junge Publikum begeistern. Mit ihrer ehrlichen Art und Unbekümmertheit setzen sie sich wohltuend von den Plastic People der schnelllebigen Teenie-Pop-Musikindustrie ab. Hier wird noch ungeschminkt geschwitzt, Seele und Leidenschaft übertragen sich auf die Festivalbesucher und die Party geht ab. Headbanging ist bei DeWolff sicher eher angesagt als mit exzentrischen Gesten frei seinen Namen zu tanzen.
Mit DeWolff setzen wir eine schöne Tradition der Zappanale fort: Nicht immer sind es nur die Zappa-Cover-Bands, die in all den Jahren die großen Highlights unseres Festivals ausmachten. Denken wir nur an Colosseum, Raoul Petite, Gong, Lazuli und viele andere. Diese drei holländischen Jungs werden sich nahtlos in diese Riege einreihen!