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Coogans Bluff (DE)

Über die Jahre hat sich das Quintett in der Szene nach oben gespielt und gehört zweifelsfrei zu den Fixpunkten im „Retro-Rock-Bereich“. Die Spielfreude der Band ist in jeder Sekunde hörbar. Ausschweifende Songs bieten Platz für jeden Musiker. Gut zu hören auf ihrem aktuellen Album „Bluff Live“: Kraftvoller, wilder und verspielter als im Studio sind sie auf der Bühne. Diesen Spaß an der Performance, die Power, die coolen Breaks, die knackigen Bläsersätze bringen sie nun wieder an die Rennbahn.

Wieder? Ja, denn sie waren schon mal hier. Fünf Jahre ist es schon her, dass sie die Mainstage rockten. Höchste Zeit, dass die fünf Jungs wieder Bad Doberan beschallen. Müsste eigentlich klappen, denn sogar das altehrwürdige Wembley Stadion rockten sie vor ausverkauftem „Haus“ in Grund und Boden. Und vor zwei Jahren begeisterten sie auf dem Woodstock-Forever-Festival.

Wer es gar nicht erwarten kann, besucht schon mal eines ihrer Konzerte in diesem Frühjahr:
01.02.2018 Fulda, Kulturkeller (DE)
02.02.2018 München, Feierwerk (DE)
03.02.2018 Luzern, Treibhaus (CH)
10.02.2018 Warsaw, Warsaw Prog Days (PL)
16.02.2018 Stuttgart, Goldmarks (DE)
17.02.2018 Garching, Altes Sudhaus (DE)
01.03.2018 Dresden, Groovestation (DE)
03.03.2018 Hannover, Lux (DE)
15.03.2018 Köln, Sonic Ballroom (DE)
16.03.2018 Bremen, Magazinkeller (DE)
17.03.2018 Leuven, Sojo (BE)

Line-Up:
Bass - Clemens Marasus
Gesang - Clemens Marasus, Charlie Paschen, Max Thum, Stefan Meinkin
Gitarre - Willi Paschen
Keys - Max Thum, Stefan Meinkin
Schlagzeug - Charlie Paschen
Sonstige - Max Thum (saxophone), Stefan Meinking (trombone)

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Bad Penny (DE)

Bad Pennys Musik ist poetischer Rock'n'Roll, durchsetzt mit verschiedenen Folkelementen wie Cajun, Celtic, Gipsy und Blues, vorgetragen mit einer explosiven Energie. Die Musiker vertreten ihre Philosophie durch ihre faszinierende Ausstrahlungskraft und können durch Leidenschaft zur Musik das Publikum begeistern und den Funken überspringen lassen.

Bad Pennys Weg führte durch Großbritannien, Irland, Holland, Frankreich und durch zahlreiche Städte Deutschlands. Vom Open Air bis zum kleinen Club - Bad Penny versteht es, mit einer sagenhaften Natürlichkeit und durch ihre zahlreiche Bühnenerfahrung, ihrem Publikum ein unvergessliches Event zu präsentieren.

Ola van Sander: Vocals, Guitar, Dobro
Axel Hennig: Vocals, Bass
Peter Möller: Piano, Keyboards, Accordeon, Organ
Matthias Dankert: Guitar
Ulf: Jacobs Drums

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Gabba Zappa Hey! (UK)

Gooble, gobble … Gabba gabba hey! … Gabba Zappa Hey!

Vor fast 80 Jahren entstand der Kinofilm “Freaks”, in dem der Titelheld in einer Szene "Gooble, gobble, we accept her, we accept her, one of us, one of us!" sang.

45 Jahre später griffen die Ramones diese Zeile abgewandelt in ihrem Song "Pinhead" auf: “She was Gabba gabba hey, and wouldn't be offended by the freaks, she was after all a freak herself”.

Abends gingen sie spät ins Bett, am Morgen standen sie noch später auf, ihr Schlachtruf lautete erfrischend hirnlos: Gabba Gabba Hey." Berliner Zeitung, 2000

Mit Gabba Gabba Hey! entstand ein Schlagwort, mit dem fortan recht spezielle Personen, aber auch euphorisch ein Zustand beschrieben wurden. So zum Beispiel von einem Rezensenten, der sich passender Weise zu Zappas Scheibe „Freak Out!“ ausließ. Er beendete seinen Text mit den Worten: „Du hast dein Leben nicht komplett gelebt, wenn du dieses Album noch nicht gehört hast. Wenn du es kapierst, gabba gabba hey! Wenn nicht, ist es eine verdammte Schande!“ (und da hat er verdammt nochmal Recht!)

So war also der einzig logische Weg, der von Gabba Zappa Hey! nur noch zu beschreiten war: Angefangen von Freaks und Gooble Gobble über den davon inspirierten Zappa mit Freak Out! bis hin zu den Ramones mit gabba gabba hey.

Ein Märchen? … Eine Legende? … Reine Phantasie? … Mag sein, aber so könnte man sich vorstellen, wie drei Londoner Jungs mit Hang zu Punk(rock) Zappa neu interpretieren. Ein Kulturschock? Gewiss! Blasphemie? Soll jede/r für sich selbst entscheiden! Aber das wollen wir Euch keinesfalls  vorenthalten.

Leute, es wird laut, es wird heftig, es wird ANDERS!!! Zwei bis drei Minuten pro Titel … das muss reichen, etliche Anleihen an diverse Punkbands und irgendwie doch Zappa!

Die Zappateers flippen schon aus, wenn sie nur den Namen hören. Gabba Zappa Hey! wird wild (!) abgefeiert und wir können uns gut vorstellen, dass sie auch bei der Zappanale begeistern werden. Deshalb haben wir sie für die Warm-Up Party geholt, um Euch ordentlich für die Zappanale einzuheizen. Bad Doberan wird begeistert sein … die meisten Einwohner (auch die zuhause Gebliebenen) werden es wohl mitbekommen, was auf dem Kamp abgeht, ganz unter dem Motto: Ist es zu laut, bist du zu alt!

Wer von Ihnen nicht genug bekommen kann, hat die Gelegenheit, sich auf der Zappanale satt zu sehen und zu hören: erst bei der WarmUp-Party, dann im Rahmen der Special Events in der Ausstellung, Am Markt 3. Am Freitag werden sie ab 11.00 Uhr die Vitrinen wackeln lassen. Und am Sonntagnachmittag noch einmal auf der Mystery Stage.

Gabba Zappa Hey! sind ein in London ansässiges Trio, das die Musik von Frank Zappa im Punk-Stil der 70er Jahre spielt. Während ihre Songs mit einem unerbittlichen Ramones 1234 geliefert werden, gibt es viele von anderen klassischen Punksongs entsorgte Leichen, die in ihrem rasenden Set verstreut sind. Wie viele kannst du erkennen?

In ihrer kurzen Karriere haben sie bereits viele bemerkenswerte Bewunderer um sich gesammelt ...

“The best one trick pony of a band you’ve never heard in your life, there’s no stoppin’ these cretins from hoppin’ “
(Andrew Greenaway, Autor von Zappa The Hard Way and Frank Talk, The Inside Story of Zappa’s Other People)

Gabba Zappa Hey! Are coming to get you…. Punk meets Zappa! It CAN happen here….
(Tim Op Het Broek, Poet, Lover, Hairdresser to the stars..)                     

Ich persönlich sehe keinen Sinn in der Reproduktion von bekannten Aufnahmen in der Öffentlichkeit. Heutzutage gibt es im Rock jede Menge davon, und es scheint mir ein Abstieg in die seelenlose Repertoire-Fixierung von "klassischen" Aufführungen. Ich mag eine Wendung, eine Einsicht, eine Überraschung, nicht immer nur die gleiche alte Leier. Gabba Zappa Hey! zu sehen haute mich sprichwörtlich aus den Socken. Sie spielen Zappa-Stücke als Hardcore-Punk-Nummern, bellen Nummern wie "Lemme Take You To the Beach" und "Frogs with Dirty Little Lips" mit einem Londoner Aggro, der an die UK Subs erinnert (eine meiner Lieblings Punk bands). GZH! heilen einen Narbe, die mich jahrelang gezeichnet hat: die Verachtung für Zappa ("Hippie!") unter den Punks und Zappas Verachtung für Punk. Wenn du beides magst, so wie ich, riskierst Du von beiden "Gemeinschaften" verschmäht zu werden! Zappa vs. Punk wurde in den späten 70er und frühen 80er Jahren auf den Seiten des New Musical Express ausgekämpft und erklärt, warum es hier nie eine Zappa-Anbetung, so wie in der DDR und in Osteuropa gab: Zappas Verachtung für Punk machte ihn zutiefst unmodern: Charles Shaar Murray, NME-Autor und zur damaligen Zeit ein totaler Mothers of Invention-Freak, präsentierte FZ mit den Sex Pistols, nur um gesagt zu bekommen, das wäre Müll, der nur dazu tauge, Boutique-Klamotten verkaufen (der frühe Journalismus von CSM war so voll von Bezügen zu Zappa, dass ich denke, dass "Punk", damals noch kein gebräuchlicher Begriff, von "Hey Punk" auf We're Only in It for the Money entliehen wurde). Der Punk-Stil liegt den Britischen Rockmusikern im Blut: Wie der verstorbene Charlie Mitton es ausdrückte, destillierte der Punk eine gewisse Dringlichkeit und Brüchigkeit die dem Brit Blues der 60er Jahre zugrunde lag. Was zuvor als Defizit angesehen wurde, wurde als Plus neu interpretiert. Deshalb beseitigen Gabba Zappa Hey! auch den alten Fluch des Prog-Rocks "Amerikanisch sein zu wollen". Sie sind eine großartige Band und haben mich zum ersten Mal in meinem Leben kopfüber tanzen lassen (ohne die Cardiacs je gesehen zu haben, verstehst du). Die Kids dachten, ich wäre verrückt geworden.  
(Ben Watson, Autor von Frank Zappa: The Negative Dialectics of Poodle Play)

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Lutopia Orchestra (DE)

Triefnass, leidenschaftlich dreckig spielt das Lutopia Orchestra einen Stilmix aus funky Blues, Rock und Polka. Geradeheraus und wirkungsvoll. Onemanband Tonebone und Antonina am Kontrabass. Zu zweit massiv besetzt mit Tasten, Balg, Blech, Drums, etlichen Saiten und speziellen Gitarren sind sie ein illustres Augenmusik Phänomen.

Shake off your blues!

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Zappanale #30

19. - 21.07.2019
The Torture stops in 244 days!
19. - 21. Juli 2019
The Torture stops in 244 days!