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01.08. 2012 - 04.08. 2012 The Torture stops in 76 days !» Quantum Fantay
Man kann schon sagen, dass Quantum Fantay Pieter "pete mush" Van den Broeck‘s Begleitband ist. Der Belgier komponiert alle Stücke allein und dominiert mit seinem Tastenkram recht deutlich das Geschehen.
Bei Space Rock werden die meisten wohl an Bands wie Hawkwind und Ozric Tentacles denken und liegen da gar nicht so falsch, allerdings in Bezug auf Quantum Fantay leider völlig daneben. Was die vier Mannen um Pete Mush spielen, ist modern, keineswegs monoton oder hektisch. Vielmehr ist ihr Sound sehr atmosphärisch, weiß mit symphonischen Stilelementen zu gefallen und ihrer Spielfreude haben sie bereits 2007 und 2009 die Zuschauer auf dem Burg Herzberg Festival mitgerissen.
Was Pete Mush (synthesizers), Gino Bartolini (drums, gong), Dario Frodo (guitars), Charles Sla (flute) und Jaro (bass) auf die Bühne bringen, ist nie langweilig werdender Spacerock, der, etwas flapsig beschrieben, an ein Scrolling Shooter Game erinnert. In einer Rezension zu ihrer jüngsten CD „Bridges Of Kukuriku“ bringt es der Schreiberling auf den Punkt: Quantum Fantay´s Space Rock findet dort statt, wo sich Hawkwind und Ozric Tentacles nie begegnen würden.
Discographie: Agapanthusterra (2005) Ugisiunsi (2007) From Herzberg to Livingroom (2007) Kaleidothrope (2009) Bridges of Kukuriku (2010)
"One of the best bands who can bring a perfect mix between space rock and progressive rock music"
myspace: http://www.myspace.com/quantumfantay Video: http://www.myspace.com/video/vid/46938532#pm_cmp=vid_OEV_P_P |