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Hildegard lernt fliegen (CH)

Hildegard lernt fliegen (CH)

Krieg den Schubladen, Friede der Musik! Ein Haus, ein Springbrunnen mit klarem Quellwasser und ein Grammo-, nein Saxophon. Liebe Freunde der Staatsoper, Geeks and Geezers, Hocker und Tänzer, hier ist sie: HILDEGARD LERNT FLIEGEN!

Nehmt eine Sechzehntelnote von ihrem narkotischen Protranspirans und seht, wo das Wort MUSIK seinen Ursprung hat. Ausgeschrieben heisst es nämlich nicht: Mega Untighte Sinologen Im Kongo, sondern Morgen Unbedingt Selbst Ins Konzert.

Denn: Wer diese Band live gesehen hat, vergisst  komplett, wie das mit Bach, Miles und AC/DC war und sieht, schnüffelt, spürt, wofür all diese Töne, die Blech, Felle, Holz und harter Gaumen so machen, gut sind: nämlich die Lebenden und Toten zu feiern in allen Farben und Zählzeiten. Meine Damen und Begleiter! Nehmt Beile mit für eure Stühle! Vom ersten Ton an ist alles erlaubt, wenn the one and only Hildi auf den Brettern, die die Welt bedeuten, fliegen lernt.

Hildegard lernt Fliegen ist keine Band, sondern ein Sturm. Man kauft ein Ticket und erwartet ein Konzert, doch was man bekommt ist ein theatralischer Anschlag auf das Musikverständnis, eine Dada-Party, eine einzige Aufregung. Bandkopf Andreas Schaerer lässt seine sprudelnde Fantasie mit Vollgas aufs Publikum los, und das feiert das Schweizer Sextett wie die Rettung der Kunst vor sich selbst. Das namenlose Debütalbum schlug ein, der Nachfolger ebenso, und die Band tourte mit ihrer Mischung aus Jazzrock, Tarantella, Zirkus-Blues, Swing und Oper durch halb Europa, Russland und China. Der Drittling von Hildegard lernt fliegen „The fundamental rhythmofunpolishedbrains“ setzt dort an wo die Band aufgehört hat. Gewitzt setzt das Sextett ängstlichen Biedermeiern frische Ideen entgegen, stürzt sich als Sandkorn ins Getriebe des Gleichklangs. Die Band lässt Konventionen hinter sich, erhebt Nonkonformismus nicht zum Dogma und zeigt bei aller Präzision umwerfenden Witz. Eine ewig zappende Gruppe – ein famoses Chaos!

Bandmitglieder

Andreas Schaerer  Stimme
Andreas Tschopp  Posaune, Tuba
Benedikt Reising  Bariton-, Alto-Saxophon, Bassklarinette
Christoph Steiner Schlagzeug, Percussion, Marimba
Marco Müller  Kontrabass
Matthias Wenger Alt-, Sopran-Saxophon

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14. - 16.07.2017
The Torture stops in 19 days!
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